Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Webseite von Dr. Marcus Engler. Ich bin Sozialwissenschaftler, Migrationsforscher und Berater. Seit vielen Jahren befasse ich mich mit Trends, Debatten und politischen Entwicklungen im Themenfeld Migration, Integration, Flucht und Asyl, insbesondere in Deutschland und Europa. Auf dieser Webseite stelle ich meine Arbeit vor.

 

Meine inhaltlichen Interessen und Kompetenzen liegen v.a. bei folgenden Themen:

  • Internationale Migrationsprozesse
  • Globaler Flüchtlingsschutz und internationale Kooperation
  • Europäische Asyl- und Migrationspolitik
  • Asyl-, Migrations-, und Integrationspolitik in Deutschland
  • Resettlement, humanitäre Aufnahmeprogramme und andere legale Migrationswege
  • Migrations- und Integrationspolitik in Frankreich
  • Innereuropäische Mobilität
  • Migration & Entwicklung

Mit diesem Themen befasse ich mich in unterschiedlichen Formaten. So arbeite ich an Forschungsprojekten und Beratungsaufträgen. Zudem biete ich Vorträge, Workshops und Weiterbildungen für unterschiedliche Zielgruppen an. Darüber hinaus bin ich als Autor tätig und stehe als Teilnehmer und Moderator für Podiumsdiskussionen zur Verfügung. Auch für Medienanfragen bin ich ein Ansprechpartner.

 

Die öffentlichen und politischen Diskussionen über die Themen Migration, Flucht und Integration sind häufig geprägt von:

  • einer einseitigen Problemfokussierung (Potentiale und positive Auswirkungen werden vernachlässigt);
  • einer äußerst kurzfristigen Betrachtungsweise (dabei ist Migration so alt wie die Menschheit; auch gegenwärtig dauern Migrationsprozesse manchmal mehrere Jahre; Integrationsprozesse mituner sogar eine Generation);
  • emotional aufgeladenen und ideologisch geführten Debatten (dies verstellt oft den Blick auf die Vielschichtigkeit von Migrationsmotiven, Lebensprojekten und Bedarfen).
  • einer geografisch verengten Perspektive, bei der die Interessen und Bedürfnisse von Zielstaaten im Vordergrund stehen und die Komplexität von Migrationsprozessen und die Bedeutung für Migranten, Herkunfts- und Transitstaaten ausgeblendet werden.

Vor diesem Hintergrund ist es Ziel meiner Arbeit:

  • unaufgeregt und faktenbasiert zu arbeiten (wobei emotionale Debatten durchaus wahrgenommen werden sollen);
  • Komplexität und Kontexte zu berücksichtigen (dabei aber eine möglichst klar verständliche Sprache zu verwenden);
  • ein Langzeitgedächtnis zu bewahren und internationale Vergleiche im Blick zu haben;
  • politisch unabhängig zu analysieren (aber durchaus mit Kenntnis unterschiedlicher Positionen), wobei die internationalen Flüchtlings- und Menschenrechtsabkommen den normativen Kompass vorgeben.